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Was kostet eine Kleinserie im 3D-Druck? Kostenstruktur erklärt
Transparente Kalkulation aus Rüstpauschale, Maschinenlaufzeit und Materialvolumen.
### Zusammensetzung des B2B-Fertigungspreises
Der größte Vorteil der additiven Fertigung liegt in der Transparenz und Planbarkeit der Kosten. Da keine Werkzeugfixkosten anfallen, setzt sich der Preis aus klar definierten Variablen zusammen:
1. Datenaufbereitung & Slicing (Rüstanteil) Dieser Einmalaufwand umfasst die manuelle Machbarkeitsprüfung Ihrer CAD-Datei durch unsere Techniker, die Festlegung der Druckausrichtung, die Generierung der Stützstrukturen und das Slicing in Maschinen-G-Code.
2. Maschinenlaufzeit Die Hauptkostenkomponente im 3D-Druck ist die Belegungszeit der Druckmaschinen. Komplexe und großvolumige Teile benötigen eine längere Druckzeit als flache, einfache Platten. Dank unserer Flotte von rund 30 FDM-Systemen können wir auch große Serien parallel aufbauen und halten so die Maschinenkosten gering.
3. Materialvolumen Das Gewicht des Bauteils bestimmt die Materialkosten. Durch die gezielte Wahl der internen Fülldichte (Infill) können wir das Materialvolumen minimieren, ohne die Stabilität an den krafttragenden Stellen zu schwächen.
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